Rückfahrkamera – Nützlich oder unnötig?

Alle modernen Fahrzeuge sind mittlerweile mit einer Rückfahrkamera ausgestattet. Das ist vor allem beim Einparken hilfreich, weil man genau sehen kann, was sich hinter einem befindet, ohne sich umdrehen zu müssen. Zudem helfen Sensoren dabei einzuparken, indem sie piepen, wenn es zu eng wird. Es wird einem jeden schon aufgefallen sein, wenn der beständige Piepton insbesondere bei LKWs ertönt und genau hiermit wurden nun auch die meisten Kleinwagen ausgestattet.

Aber wie wichtig sind die Rückfahrkameras eigentlich im Alltag? Sorgen sie wirklich für mehr Sicherheit im Verkehr oder ist es einfach nur herausgehauenes Geld? Autofahrer werden auf jeden Fall eine bessere Rücksicht haben, wenn sie unterwegs sind. Insbesondere dann, wenn niedriger Poller als Abdeckung dienen, sind sie sehr nützlich und man kann vermeiden zu dicht aufzufahren. Im Rückspiegel werden diese nämlich besonders gerne übersehen bzw. können oft gar nicht wahrgenommen werden. Wer eine Rückfahrkamera und einen akustischen Einparkhelfer hat, der wird auf jeden Fall weniger Unfälle bauen, denn Rückfahrkameras können bis zu 50% der Kollisionen mit statischen Hindernissen verhindert, wenn diese sich in einem toten Winkel befinden.

Es zeigt sich in vielen Tests deutlich, dass eine Rückfahrkamera die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen kann und akustische Einparkhelfer weniger bringen oder sogar die Leistung der Rückfahrkamera senken, wenn sie zusammen installiert wurden. Forscher geben an, dass die Autofahrer zu sehr auf die Piepstöne hören und nicht mehr in die Kamera schauen und demnach trotzdem Unfälle bauen. Nur bei bewegten Hindernissen kann die Kombination aus beiden Varianten ein Plus an Sicherheit geben und Unfälle vermeiden. Es gibt wie bei allem natürlich auch hier Nachteile, die vor allem dann entstehen, wenn man sich die falsche Kamera ausgesucht hat. Deshalb ist enorm wichtig, dass man auf einige Punkte achtet, ehe man sich für eine Kamera entscheidet.

Von einer modernen Rückfahrkamera sollten einfach manche Punkte erfüllt werden, damit sie nicht überflüssig ist. Schon seit 1999 werden Rückfahrkameras für PKWs hergestellt, aber auch speziell für Nutzfahrzeuge, Wohnwagen und Co. Gibt es welche, die natürlich anders konzipiert sein müssen. Diese werden immer und immer wieder weiterentwickelt, bis sie irgendwann richtig sinnvoll wurden. Viele Kameras sind von LUIS und sind klassische Nummernschildkameras. Das heißt also, dass sie sehr einfach integriert werden können und es fällt auf den ersten Blick auch gar nicht auf, dass sich hier eine Kamera befindet. Kameras können auch einfach überlackiert werden, wenn sie noch unauffälliger sein sollen. Viele Rückfahrsysteme können auch mit Smartphones zusammenarbeiten, was besonders nützlich ist.

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