Pokemon Go – macht mein Handyvertrag das mit?

Seit einigen Wochen wird die Welt von einer neuen App erobert, die sich eine ganze Generation wohl schon vor 15-20 Jahren gewünscht hat. Die Rede ist natürlich von Pokemon Go. In der damaligen Zeit ist wohl kaum jemand an Pokemon vorbeigekommen und vor allem die heute 20-30-Jährigen wissen genau, was damit einher geht. Man ist mit den kleinen Monstern aufgewachsen, doch dann wurde es langsam ruhig rund um Ash und Pikachu. Doch nun hat Niantic mit der neuen App Pokemon Go alles wieder zum Leben erweckt und noch eine Schippe oben drauf gelegt, denn man kann mit dem Handy nach draußen gehen und dort im echten Leben Pokemon fangen.

Das ist zum einen ein großer Vorteil des Spiels, da immer mehr Menschen sich bewegen, um möglichst weiter im Level aufzusteigen. Man muss verschiedene Pokestops ansteuern um neue Bälle oder Items zu bekommen und auch kämpfen kann man nur an bestimmten davor vorgesehenen Orten. Man kann also nicht von der heimischen Couch aus spielen, was den einen oder anderen stören mag, insgesamt ist es aber das Ziel des Spiels dass die Nutzer das Haus verlassen, sich mehr bewegen und dadurch auch neue Freunde kennenlernen.

Eine solche App hat aber natürlich auch ihre Nachteile. So frisst Pokemon Go sehr schnell das Datenvolumen des Handyvertrags leer, wenn man jeden Tag auf die Jagd geht. Wer also mit dem Gedanken spielt, die App über einen längeren Zeitraum zu nutzen, dem könnte ggf. sogar ein Wechsel des Handyvertrags zu Gute kommen. Einen Handyvertrag mit Auszahlung könnte man beispielsweise anstreben. Mit dem gewonnenen Geld könnte man dann unter anderem auch eine Powerbank zum Laden des Handys kaufen, denn neben dem Datenvolumen geht durch den ständig aktiven Bildschirm und das GPS-Tracking auch der Akku des Smartphones relativ schnell in die Knie.

Die Idee hinter Pokemon Go ist eigentlich gut, doch darf man dabei auch nicht vergessen, dass man es wie mit allem im Leben nicht übertreiben darf. Schon wenige Tage nach dem Release kamen erste Meldungen aus aller Welt, dass Kinder und Jugendliche ohne aufzupassen auf vielbefahrene Straßen gelaufen oder von Klippen gefallen sind, nur weil sie mit den Augen und den Gedanken ausschließlich auf ihrer App warenund damit die Umwelt rund um sich herum vergessen haben. Vorsicht ist geboten, wenn das gegeben ist, dann ist dem wilden Jagdvergnügen mit Pokemon Go eigentlich nicht viel Schlechtes abzugewinnen. Für wen die viele Bewegung nichts ist hat immer noch die Wahl die altbekannten Spiele von zu Hause aus zu spielen.

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