Darauf kommt es bei einem guten Gaming-PC an

Wenn es um PCs geht, so gibt es für Laien viele Ausdrücke, mit denen sie nichts anfangen können. So z.B. Panel PCs welche eher in der Industrie eingesetzt werden und Gaming PCs im Privatbereich. Aber worauf kommt es eigentlich genau an, wenn man sich einen PC Monitor zulegt? Generell muss man immer erst mal wissen, wozu man den PC gebrauchen will. Wenn es ein Gaming PC sein soll, dann muss man immer ganz besonders aufpassen, damit man am Ende nicht enttäuscht wird.

Einer der wichtigsten Schritte bei der Anschaffung eines neuen Monitors ist, dass man gut vergleicht. Zunächst muss man sich einen Preis überlegen, den man maximal bereit ist zu zahlen. Teuer geht immer, allerdings ist es besser sich von vorne herein ein Limit zu setzen, damit man nicht zu viel ausgibt. Bei Gamern wird der Monitor normalerweise eher stiefmütterlich behandelt. Er gehört zu dem Teil der Hardware, der am längsten im Einsatz sein wird. Aus diesem Grund sollte man keinesfalls am falschen Ende sparen und eher in Qualität investieren. Nur dann wird man auch lange Spaß damit haben. Man kann damit rechnen, dass man mindestens 300 Euro dafür ausgeben muss.

Im zweiten Schritt geht es darum, sich für eine passende Größe zu entscheiden. Die Größenangaben sind oft schon Teil des gesamten Namens des Monitors. Als Gamer sollte man sich eine Bildschirmdiagonale von 24 bis 27 Zoll aussuchen. Da man ohnehin nie weit vom Display entfernt sitzen wird, ist es nicht gut, wenn der Screen zu groß ist. Generell beschreibt die Reaktionsgeschwindigkeit der LCD Kristalle die Reaktionszeit. Einige Hersteller verwenden hier auch den Ausdruck Response Time. Es ist ganz klar, dass Gamer eine schnelle Reaktionszeit benötigen, damit das Spiel flüssig läuft und man gut spielen kann. Multiplayer Games sind hierbei noch anspruchsvoller.

Zu guter Letzt kommt es auch noch auf die Ausstattung an. Das Panel spiel eine wesentliche Rolle. Hierbei handelt es sich um das eigentliche Display, das das Herzstück darstellt. Hier unterscheidet man zwischen 4 Grundtypen, allerdings beherrscht das TN Panel eigentlich den Markt. Mittlerweile gibt es aber auch noch andere gute Varianten, die teilweise auch bei Fernsehern zum Einsatz kommen. Das besondere an den neuartigen Varianten ist, dass die Sitzposition bei diesen Panels nicht so eingeschränkt ist. Sie liefern unabhängig vom Blickwinkel gute Bilder. Insbesondere dann, wenn mehrere Leute vor dem Bildschirm sitzen, ist das besonders wichtig.

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